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Technologie - Ultrafilterung
Eine Ultrafilterungsanlage entfernt nicht gelöste Bestandteile aus dem Abwasser. Kassetten mit sehr starken Membranröhrchen werden ins Schmutzwasser eingelassen. Mit einer Vakuumpumpe wird das Wasser aus dem Behälter durch die Wände der Röhrchen gesaugt. Der Schmutz bleibt an der Wand der Membranröhrchen an der Außenseite haften. Das saubere Wasser durchläuft den nächsten Reinigungsschritt. Im Behälter entsteht eine eingedickte Schmutzschicht. Dieser Schmutz wird über einen Speicher zur Abwasserreinigungsanlage zurückgeleitet. Die Röhrchen werden aus PVDF hergestellt (Mikrofilterung). Dieses Material ist beständig gegen Chlorbleichlauge, mit der die Röhrchen gereinigt werden. Die Röhrchen werden von unten her belüftet, wodurch sie sich bewegen. Dadurch kann sich der Schmutz nicht festsetzen. Ein weiterer Vorteil ist der geringe Fluss: 20 Liter pro m² pro Stunde. Bei diesem Prozess sind keine Chemikalien erforderlich, wie zum Beispiel die Dosierung von Flockungsmitteln und pH-Wert-Korrektur.

Anfuhr des Wassers - Sieben - Ultrafilterung - Biologisch aktiver KohlefilterUmgekehrte OsmoseElektro-Deionisierung - Speicherung
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